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Birkenstock: Rechtliche Schritte gegen Graumarkt-Geschäfte


Die Birkenstock Orthopädie GmbH & Co. KG will rechtliche Schritte zum Stop von Graumarkt-Geschäften prüfen. Grund sind die aktuell beim niederländischen Discounter Scapino aufgetauchten Modelle des Vettelschoßer Unternehmens. Ausdrücklich stellt Birkenstock in einer Mitteilung klar, die Schuhe nicht an das Handelsunternehmen geliefert zu haben.


"Die Niederlande sind für uns ein überaus wichtiger Markt", so Bernd Hillen, Prokurist und Markenleiter der Birkenstock Orthopädie. "Wir haben bei dubiosen Aufträgen und Anfragen unsere internationalen Partner immer gewarnt, eine Belieferung vorzunehmen. Es ist uns wichtig, den Fachhandel - so weit möglich und erlaubt - zu schützen. Außerhalb Deutschlands arbeitet Birkenstock nach eigenen Angaben mit Großhändlern zusammen, die den Einzelhandel beliefern." Leider komme es immer wieder dazu, dass über Umwege Kanäle bedient würden, die Birkenstock nicht im Direktgeschäft beliefern würde. Der Discounter Scapino hatte Birkenstock-Modelle zu reduzierten Preisen offensiv beworben.


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